13.07.09 06:27 Alter: 9 yrs

"Aus der Krise gestärkt hervorgehen!"

Donauwörth
CSU/CDU-Regionaltreffen in der Hubschrauberstadt Donauwörth

Die Städtebauförderung und die Situation auf dem Arbeitsmarkt standen im Mittelpunkt des traditionellen Regionaltreffens von CSU und CDU, in diesem Jahr in der Hubschrauberstadt Donauwörth. Oberbürgermeister Armin Neudert begrüßte im Rathaus die beinahe 100 Personen umfassenden Politiker-Delegationen aus dem Donau-Ries, dem westlichen Mittelfranken und dem baden-württembergischen Ostalbkreis und konnte am Beispiel der Insel Ried die positive Wirkung staatlicher Förderung vor Ort aufzeigen.

Der Bayerische Staatsminister des Innern und mittelfränkische CSU-Bezirksvorsitzende Joachim Herrmann wies dabei auf die zusätzlichen Effekte hin, indem bis zum Siebenfachen der Staatsmittel an privaten Investitionen ausgelöst würden. Zur Sprache kamen auch die gemeinsamen Interessen der Region, wie der Tourismus, die schulischen Einrichtungen zur Fort- und Weiterbildung und Maßnahmen der Infrastruktur.

Insgesamt stehe die Region gut da und in der Union gebe es eine enge Zusammenarbeit von der Europa- bis zur Kommunalpolitik. „Die regelmäßigen Begegnungen von Verantwortungsträgern aller politischen Ebenen über Ländergrenzen hinweg helfen, die Herausforderungen

gemeinsam zu bewältigen“, betonte Georg Schmid, CSU-Kreis-vorsitzender Donau-Ries und Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion.

Der Landtagsabgeordnete der CDU aus dem Ostalbkreis, Winfried Mack, schloss sich dem an, zumal „auch kritische Themen wie die Beschränkungen des Schwerlastverkehrs an der B 25 bei Dinkelsbühl“ behandelt werden könnten. Bei diesem Reizthema hakte Joachim Herrmann nach: „Die Zukunft liegt nicht in der Sperrung sondern im Ausbau der Straßen“, bei allen anderen Maßnahmen könne es sich lediglich um Übergangslösungen handeln.

 

Mit 3,1 Prozent weise der Bezirk Donauwörth die drittniedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands auf, betonte Georg Schmid beim Besuch des zum EADS-Konzern gehörenden Hubschrauber-Herstellers eurocopter. Nicht zuletzt solch innovative Unternehmen würden mit, entgegen dem Trend, zunehmenden Arbeitsplätzen erheblich zu dieser vergleichsweise positiven Zahl beitragen. In Mittelfranken ist die Lage nach Angaben von Joachim Herrmann zwar etwas angespannter, aber regional seien die Trends sehr unterschiedlich. Er sieht „durchaus eine Chance, aus der Krise gestärkt hervorzugehen, wenn die Herausforderungen mit Tatkraft, Zuversicht und Ideenreichtum angepackt und die richtigen Entscheidungen getroffen werden“.


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