29.04.09 14:45 Alter: 10 yrs

Zukunft Landwirtschaft – Chancen und Perspektiven

Dillingen

Der Kreisvorsitzende der Dillinger CSU-Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft, Wunibald Wunderle, freute sich, in Dillingen zum Thema „Europawahl 2009 – Zukunft Landwirtschaft – nachhaltige Chancen und Perspektiven“ den nordschwäbischen CSU-Bundestagsdirektkandidaten, Ulrich Lange, begrüßen zu dürfen.

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung ging Lange auf die derzeit aktuellen Probleme in der Landwirtschaft ein. Er hob hervor, dass die mittelständisch geprägte Land- und Ernährungswirtschaft zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen in unserer ländlichen Region gehört. Lange betonte, dass bäuerliche Betriebe verlässliche Einkommen und Planungssicherheit brauchten. Der CSU-Politiker thematisiert die kontroversen Diskussionsbereiche Agrardiesel, Gentechnik und Vorsteuerpauschale. Hinsichtlich der Milchkuhprämie betonte der Nördlinger CSU-Politiker, dass die Milchbauern seitens des Staates unterstützt werden müssten. „Wir dürfen unsere Milchbauern nicht im Regen stehen lassen. Es muss alles getan werden, um die finanzielle Situation der schwäbischen Landwirte zu verbessern“, betonte der CSU-Stimmkreiskandidat.

Als CSU-Bundestagsdirektkandidat setze er sich für eine aktive Bürgergesellschaft ein, in der insbesondere die Familien einen entscheidenden Platz einnehmen. „Ich bin überzeugter Familienvater und Familienmensch. Die Familie ist für mich die Basis unserer sozialen Gesellschaft“, betonte Lange.

Zur kommenden Europa-Wahl betonte der Nördlinger, dass diese Wahl für Bayern sehr wichtig sei. „Die CSU ist die Stimme Bayerns in Brüssel. Es gilt jetzt dafür zu sorgen, dass die CSU wieder vom Bürger dieses Mandat erhält und unsere schwäbischen Interessen weiterhin in Brüssel berücksichtigt werden. Der CSU-Kandidat Markus Ferber hat uns in den letzten Jahren sehr gut vertreten. Es ist für Nordschwaben sehr wichtig, einen direkten Ansprechpartner und Vertreter unserer Region in Brüssel zu haben“.

Abschließend erklärte Lange, dass er von den guten Perspektiven der ländlichen Räume und unseres nordschwäbischen Raumes überzeugt sei. Nordschwaben sei eine lebenswerte und familienfreundliche Heimat. „Wenn wir alle an einem Strang ziehen, werden wir die jetzigen Probleme überwinden. Ich möchte in Berlin daran mitarbeiten als Anwalt für Nordschwaben, als Anwalt unserer Landwirtschaft“, resümierte Lange.


Lange aktuell

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