02.12.16 10:05 Alter: 3 yrs

Entscheidung über B 2 in Berlin gefallen

Landkreis Donau-Ries

Die Region kann sich über gute Einstufungen freuen

Mit der Einstufung des kompletten B 2-Abschnittes Augsburg – Donauwörth – Nürnberg in den vordringlichen Bedarf, die höchst mögliche Dringlichkeitsstufe für Bundesstraßen also, eröffnen sich neue Chancen für die Region.

Darüber freut sich auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange, der als verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin aktiv an den Gesetzen mitgearbeitet hat: „Ich habe mich immer für einen sukzessiven Ausbau der B 2 von Donauwörth Richtung Norden ausgesprochen. Für die verkehrliche Anbindung der Region sind das gute Nachrichten, die auch zur Standortattraktivität beitragen. Zudem werden die Bürgerinnen und Bürger vor Ort deutlich entlastet“, so MdB Lange.

Die in Berlin beschlossenen Ausbaugesetze sehen für die gesamte Strecke einen 3-4-streifigen Neubau vor. Damit würden die Ortsdurchfahrten Dietfurt und Wernsbach beseitigt und eine echte Perspektive für die B 2 geschaffen. „Das ist ein wichtiger Schritt“, erklärt MdB Lange. Ergänzt aber: „Damit beginnt ja erst der Planungsprozess. Jetzt liegt es an der Region selbst, die Umsetzung der Projekte auch voranzutreiben und mit den Menschen vor Ort abzustimmen. Das ist oft ein langer Weg.“

Bei der Schiene begrüßt MdB Lange die Einstufung des dritten Gleises zwischen Augsburg-Donauwörth in den potentiellen Bedarf. Vor dem Hintergrund, dass im Bereich Schiene von über 400 Anmeldungen nur ca. 20 Projekte in den vordringlichen Bedarf und rund 35 weitere Projekte in den potentiellen Bedarf aufgenommen wurden, ist das ein echter Erfolg.

„Das Projekt ist dort genau richtig, denn es bleiben alle Möglichkeiten offen“, so Lange. Die Einstufung sei wichtig, um auf zukünftige Zuwächse im Schienenverkehr reagieren zu können. „Gleichzeitig muss uns in der Region aber auch klar sein, dass neben positiven Effekten für den Personenverkehr, ein zusätzliches Gleis auch höhere Kapazitäten für den Güterverkehr schafft“, erklärt Lange. Ein Ausbau erscheint ihm nur dann wirklich sinnvoll, wenn es die Verkehrszahlen in Zukunft tatsächlich erfordern und auch der Personenverkehr auf der Schiene ganz klar profitiere. Außerdem könne es einen Ausbau nur mit angemessenem Lärmschutz geben. „Man muss daher vor Ort genau abwägen, was man auf dieser Strecke wirklich will. Da ist die Einstufung in den Potentiellen Bedarf richtig“, so Lange.


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