07.04.17 10:46 Alter: 3 yrs

CDU/CSU wollen Zukunft der Region gemeinsam gestalten

Nordschwaben/Mittelfranken/Ostalb

Staatsminister Joachim Herrmann aus Mittelfranken, CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter aus dem Ostalbkreis und CSU-Bundestagsabgeordneter Ulrich Lange aus dem Donau-Ries senden beim Regionaltag in Oettingen ein klares Signal für die Region.

„Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam viel Positives für unsere Region im Grenzgebiet zwischen Mittelfranken, Schwaben und Baden-Württemberg erreicht. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter gehen“, betonen die drei Politiker. „Das müssen wir auch im anstehenden Bundestagswahlkampf immer betonnen: Andere reden nur darüber, wir zeigen in der Praxis, wie es richtig geht!“, so Herrmann. Der Regionaltag fand in den Räumen der Oettinger Brauerei statt.

Zunächst gab MdB Lange einen Überblick der aktuellen Infrastrukturprojekte. Mit den Bundesstraßen B 2, B 466, B 25 und B 29 habe man 4 wichtige Lebensadern, die grenzübergreifend von zentraler Bedeutung für die Region seien. „Wir haben eine Vielzahl von Maßnahmen im aktuellen Bundesverkehrswegeplan untergebracht. Da wir in Oettingen sind, möchte ich insbesondere auf die B 466 hinweisen. Hier wird es wichtig sein, in den nächsten Jahren die Maßnahmen im weiteren Bedarf mit Planungsrecht jetzt auch tatsächlich zu planen“, so Lange. Dann könne man bei überschüssigen Mitteln auch unvorhergesehen zum Zug kommen. Laut Staatsminister Herrmann seien in Bayern derzeit alle baureifen Straßenprojekte auch in der Umsetzung. „Mit 1,6 Milliarden Euro haben wir aktuell Rekordinvestitionen in unsere Straßen“, so Herrmann.

MdB Kiesewetter aus dem Ostalbkreis betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg. „Für die erfolgreiche Platzierung der B 29 neu im aktuellen Bundesverkehrswegeplan war entscheidend, dass wir gemeinsam mit MdB Lange aus dem Donau-Ries in Berlin für das Projekt gekämpft haben“, erläutert Kiesewetter. Er bedankte sich außerdem für die guten Ergebnisse der Task-Force Schiene, die zu besseren Bahnverkehren für die Region geführt habe.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Hesselbergbahn angesprochen. MdB Lange erläuterte, dass sich der Kreisverband Donau-Ries eine Neubewertung der Fahrgastzahlen im Jahr 2019 vorstellen könne. „Dann sehen wir, ob die verbesserten Angebote durch die Task-Force auch zu mehr Fahrgästen auf dieser Strecke führen. Wichtig wird dann die Analyse der tatsächlichen Kosten, inklusive aller Kreuzungsvereinbarungen sowie die Auswirkungen auf die Schülerverkehre“, so Lange.

Abschließend dankten die Politiker der Familie Kollmar und dem Geschäftsführer Herrn Mayer für die Gastfreundschaft im Hause und die hochinteressante Führung durch die Oettinger Brauerei.


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