05.07.17 17:49 Alter: 1 year

810.000 € für Sanierung der „Alten Mädchenschule“

Höchstädt

Einer der großen Gewinner in Schwaben ist Höchstädt, das für die Sanierung der „Alten Mädchenschule“ mit 810.000 Euro gefördert wird.

Heuer werden die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung mit einem Volumen von 740 Millionen Euro fortgeführt und um mehrere Programme erweitert. Zudem hat der Bund parallel zur Städtebauförderung den neuen Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ mit 200 Millionen Euro ausgestattet. Der Bund beteiligt sich mit 75 Prozent an den förderfähigen Kosten. „Einer der großen Gewinner in Schwaben ist Höchstädt, das für die Sanierung der „Alten Mädchenschule“ mit 810.000 Euro gefördert wird“, freuen sich MdB Ulrich Lange und MdL Georg Winter.  

MdB Lange betont, dass „das Geld aus diesem Programm vor allem in den Ausbau und die Sanierung von Bildungseinrichtungen, Stadtteilzentren und Bürgerhäusern investiert werden soll und damit auch ehrenamtlich Engagierte unterstützen“. Zur Begleitung der Investitionen soll es in den Vierteln Integrationsmanager geben, die vor Ort Ansprechpartner für Vereine und Initiativen sind, aber auch für Neubürger und Einheimische. 

Die Stadt Höchstädt beabsichtigt die Sanierung und Umnutzung der „Alten Mädchenschule“ in einem 2. Bauabschnitt zu einem interkommunalen Bürgerhaus. Die Durchführung des Projekts ist die konsequente Fortsetzung des mit dem 1. Bauabschnitt bereits 2013 begonnenen Städtebauförderungsprojektes. Nachdem die bauliche Anlage nach Abschluss des 2. Bauabschnitts vollständig saniert sein wird, kann ein weit gefächertes Gesamtnutzungskonzept unter einem Dach als interkommunales Integrations- und Bildungszentrum etabliert werden. Die künftige Einrichtung „Alte Mädchenschule“ wird ein vielfältiges  Angebot an Veranstaltungen und integrativen Angeboten ermöglichen. 

„Dieser neue Investitionspakt ist ein wichtiger Beitrag für eine funktionierende soziale Infrastruktur für alle Bevölkerungsgruppen“, betont Ulrich Lange. „Das ist die Basis für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts“.


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