26.05.18 13:39 Alter: 29 days

Lange in Aindling

Aindling

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange stellte sich in Aindling den Fragen der CSU-Mitglieder im Aichacher Teil seines Wahlkreises und gab einen Überblick zu den aktuellen Themen in Berlin. „Für die CSU ist extrem wichtig, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten in Berlin auch konkrete Ergebnisse liefern“, so Lange. Mit dem Baukindergeld sei jetzt ein erster wichtiger Erfolg gelungen. „Das ist schon eine spürbare Unterstützung für bauwillige Familien. Noch zu keinem Thema hatten wir im Abgeordnetenbüro so viele Bürgeranfragen. Das zeigt, dass der Bedarf da ist“, erklärt Lange.

Aktuell sei der Haushaltsentwurf 2018 auf der Tagesordnung. „Die schwarze Null steht weiter! Trotzdem investiert der Bund in einem noch nie dagewesenen Umfang. Schwerpunkte bilden z.B. Investitionen in die Infrastruktur, die Krankenversorgung/Pflege und die Bildung.“ Lange legt in Berlin gerade einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit auf das Thema digitale Infrastruktur. „Der Bund investiert die nächsten Jahre massiv in die digitalen Datennetze. Es ist von zentraler Bedeutung, dass auch wir im ländlichen Raum gleichberechtigt von den Investitionen profitieren. Sowohl die Glasfasernetze, als auch die 5G-Mobilfunknetze stellen eine Schlüsseltechnologie für uns auf dem Land dar. Von der Telemedizin über autonomes Fahren bis hin zur digitalen Landwirtschaft funktioniert nichts ohne schnelle Netze!“, erklärt Lange. Es sei wichtig, dass hier die Weichen in den nächsten Wochen in Berlin richtig gestellt würden.

Da Lange jetzt zusätzlich zum Verkehr auch noch den Bereich Bau betreut, betont er insbesondere die Bedeutung der Städtebauförderung. „Sie ist ebenfalls für uns im ländlichen Raum ein zentrales Element, strukturelle Defizite abzumildern. Hier tut man sich eben schwerer, private Investoren für größere Leerstände zu finden“. Daher habe man die letzten Jahre die Mittel kontinuierlich erhöht. Laut Lange gut investiertes Geld.

Doch Lange verschweigt auch nicht die Zukunftsherausforderungen. „Ich bin froh, dass wir jetzt die sogenannte Rentenkommission gegründet haben. Sie wird in den nächsten Monaten und Jahren Vorschläge zur Reform des Rentensystems erarbeiten. Wir wissen alle, dass wir die Rente anders organisieren müssen, doch der Weg dahin wird sicher nicht einfach werden. Es ist daher wichtig, dass wir einen breiten Diskussionsprozess führen“, so Lange.

Auch die Thematik Migration und Flucht bedarf noch weiterer Anstrengungen. „Gerade der aktuelle Skandal um das BAMF zeigt,  wie schwierig das Thema ist. Dennoch bin ich sicher, dass die CSU mit Innenminister Horst Seehofer den richtigen Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort hat“, so Lange.

Abschließend dankte Lange den CSU-Vertretern für die gute Zusammenarbeit vor Ort. „Es ist immer schön, in diesen Teil des Wahlkreises zu kommen und ich freue mich auf einen guten Wahlkampf im Spätsommer und Herbst. Denn auch hier sind wir als CSU mit Peter Tomaschko für den Landtag und Bürgermeister Tomas Zinnecker für den Bezirkstag, der die Nachfolge für Sissi Veit-Wiedemann antreten möchte, optimal aufgestellt!“


Lange aktuell

Kleine Landkarte des Wahlkreises von Ulrich Lange.
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