27.01.10 00:00 Alter: 10 yrs

MdB Lange zieht Bilanz von 100 Tage im Deutschen Bundestag

Berlin

 In einem Pressegespräch berichtete der Nördlinger CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange über seine ersten 100-Tage im Deutschen Bundestag. Durch die Übernahme sowohl des Personals als auch der Büroräume und der Büroeinrichtung seines Vorgängers sei er sehr schnell „arbeitsfähig“ geworden. „Einzelne der „neuen Kollegen“ warten noch heute auf den Einzug in ihre Büroräume und müssen sich mit einem einzigen Büro zufrieden stellen“, bedauert Lange einzelne Bundestagskollegen.

 

Sehr nüchtern hat der CSU-Politiker die Konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages empfunden und diesen negativen Eindruck dem Präsidenten des Bundestages Norbert Lammert mitgeteilt. Sehr gut sei die Aufnahme in die CSU-Landesgruppe erfolgt. Der Kontakt zu den Kollegen, auch zu den Ministern und Staatssekretären, sei sehr direkt.

 

Da er Ordentliches Mitglied in gleich drei Ausschüssen sowie Schriftführer in Plenardebatten sei, müsse er ein sehr großes Arbeitspensum bewältigen, „mehr als ich erwartet hatte“, so Lange wörtlich. Die Arbeit im Petitionsausschuss sei sehr interessant, weil es sich um Einzelschicksale handele, um die diskutiert werde. „Die Petitionen sind ein Spiegel der Probleme in unserer Gesellschaft. Es wird sehr sachlich und konstruktiv über jedes Einzelschicksal gerungen“, betonte der Nördlinger Bundestagsabgeordnete. Im Verkehrsausschuss sei er der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den gesamten Schienenverkehr sowie die Entwicklung des ländlichen Raumes, aber auch Mitberichterstatter zum Bundesverkehrswegeplan. Im Ausschuss baue er Kontakte auf, um Infrastrukturmaßnahmen für die Landkreise Donau-Ries, Dillingen und Aichach-Friedberg voranzutreiben. Die letzten zwei Sitzungswochen empfand der Abgeordnete im Ausschuss für Arbeit und Soziales als sehr turbulent. Zur „Schlecker-Affäre“ habe er seine Jungfernrede zu Zeitarbeitsfirmen und zwei Wochen später eine Rede zum Kündigungsrecht im Deutschen Bundestag halten dürfen. Zudem sei die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Hartz IV Gesetzen getroffen worden, die zu einer heftigen Diskussion unter allen Sozialpolitikern geführt habe.

 

„Persönlich bin ich sehr zufrieden. Die Arbeit, auch wenn sie teilweise sehr hektisch ist, macht mir Freude: ich habe mich gut eingewöhnt“. Mit diesen Worten zog Ulrich Lange ein Fazit seiner ersten 100 Tage im Deutschen Bundestag.


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