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Über 8 Millionen Fördergelder für Gigabitausbau in Dillingen

In dieser Woche erhielt die Stadt Dillingen an der Donau einen Zuwendungsbescheid über ca. 8,175 Millionen Euro im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms, das noch unter der unionsgeführten Bundesregierung aufgelegt wurde.


Ulrich Lange, direkt gewählter Abgeordneter für den Landkreis Dillingen, erklärt: „Das sind großartige Nachrichten für Dillingen! Schnelles Internet ist mittlerweile von herausragender Bedeutung für alle Bereiche der Gesellschaft, für Lebensqualität, Arbeitsmöglichkeiten und wirtschaftliche Entwicklung. Das gilt insbesondere für Regionen, in denen der Netzausbau rein markwirtschaftlich nur langsam vorankommt. Deshalb sorgt der Bund seit Jahren mit erfolgreichen Förderprogrammen dafür, dass auch diese Regionen Zugang zu schnellem Internet erhalten.“


Auch Frank Kunz, Oberbürgermeister Dillingen an der Donau, freut sich über die Bundesförderung: „Vonseiten der Stadt Dillingen sind wir dankbar, dass unser geplanter Ausbau zur Stärkung der Breitband-Infrastruktur eine solche Millionen-Unterstützung vom Bund erhalten soll. Zusätzlich steht auch noch eine Förderung vom Freistaat Bayern in Aussicht, so dass sich der Eigenanteil für die Stadt noch weiter reduzieren wird.“


Der Bedarf nach Förderung des Breitbandausbaus ist weiterhin hoch. Deshalb muss die Bundesregierung dringend dafür sorgen, dass das Programm weitergeführt wird, wie Ulrich Lange erläutert: „Mitte Oktober hat Digitalminister Wissing einen Antragstopp für das Förderprogramm verhängt. Das ist fatal für betroffene Kommunen! Hinzu kommt: Die bisherige Förderrichtlinie läuft zum Jahresende aus, und noch immer gibt es keine neue Richtlinie. Minister Wissing ist nun in der Pflicht, umgehend eine neue Richtlinie vorzulegen, so dass zumindest ab Januar wieder Anträge gestellt werden können. Was die unionsgeführte Bundesregierung über Jahre hinweg aufgebaut hat, darf nicht innerhalb kürzester Zeit eingerissen werden. Der kontinuierliche Fortschritt beim Breitbandausbau darf nicht abreißen!“

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