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Bissingen: 2.997.000 Euro Bundesförderung für Gigabitausbau

Die Marktgemeinde Bissingen hat einen Zuwendungsbescheid über 2.997.000,00 Euro im Rahmen der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 erhalten, womit die Hälfte der aktuell kalkulierten Gesamtkosten gedeckt sind. Die Gigabit-Richtlinie 2.0 stellt eine Fortsetzung des erfolgreichen Graue-Flecken-Förderprogramms dar, welches noch unter der unionsgeführten Bundesregierung aufgelegt wurde.


Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange erklärt: „Das ist eine sehr gute Nachrichten für Bissingen! Schnelles Internet ist von herausragender Bedeutung für alle Bereiche der Gesellschaft, für Lebensqualität, Arbeitsmöglichkeiten und wirtschaftliche Entwicklung. Das gilt insbesondere für Regionen, in denen der Netzausbau rein marktwirtschaftlich nur langsam vorankommt.“


Bissingens Erster Bürgermeister Stephan Herreiner: „Natürlich ist das für Bissingen eine tolle Nachricht. Letztlich haben wir damit die Möglichkeit, in 660 Haushalte einen Glasfaseranschluss direkt ins Haus zu verlegen. Somit haben wir alle förderfähigen Bereiche in unserer Kommune abgedeckt und erzielen damit einen Meilenstein in die Zukunft. Unser Dank gilt allen, die sich für uns eingesetzt haben.“


Der Bedarf nach Förderung des Breitbandausbaus sei weiterhin hoch, so Lange. Deshalb müsse die Bundesregierung dringend dafür sorgen, dass auch zukünftig digitale Infrastruktur flächendeckend ausgebaut werden könne. Der Bundestagsabgeordnete sagt: „Ich bin froh, dass die Ampel-Regierung die Notwendigkeit erkannt hat, bewährte Förderprogramme wie das Graue-Flecken-Förderprogramm fortzuführen, damit auch Regionen wie Bissingen Zugang zum schnellen Internet erhalten. Was die unionsgeführte Bundesregierung über Jahre hinweg aufgebaut hat, darf nicht eingerissen werden. Der Breitbandausbau – gerade im ländlichen Raum – muss voranschreiten.“

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