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Pöttmes: LED-Umrüstung ist sichtbares Zeichen für Energieeffizienz


Vor Ort bei der LED-Umrüstung:

- links v.l.: Günther Mayer (Bauhofleiter), Carolin Kaiser (Bayernwerk Netz), Mirko Ketz (1. Bürgermeister)

- rechts: Mitarbeiter der Bayernwerk Netz montieren die neuen LED


Straße für Straße ziehen die Hubbühnen weiter, Monteure arbeiten eifrig hoch oben an jeder Straßenlaterne: Seit Anfang Februar modernisiert die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) im Pöttmeser Gemeindegebiet die öffentliche Beleuchtung: Sie baut die konventionellen Lampen aus und dafür moderne, hocheffiziente LED – Licht emittierende Dioden – ein.


„Das ist eine Investition in den Klimaschutz“, informiert 1. Bürgermeister Mirko Ketz. „Mit den neuen Leuchten sparen wir jährlich rund 115.000 Kilowattstunden Strom.“ Dadurch reduziert sich der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) um rund 58 Tonnen, wenn man den aktuellen bundesdeutschen Strommix für die Berechnung zugrunde legt. In Pöttmes rüstet das Bayernwerk insgesamt 706 Straßenleuchten um. Die Modernisierungsmaßnahme kostet den Markt Pöttmes rund 320.000 Euro. Die Maßnahme wird mit rund 30 % über ein Bundesprogramm gefördert. Bundestagsabgeordneter Ulrich Lange (CSU) machte sich aus diesem Anlass selbst ein Bild vor Ort und lobte das Engagement sowohl von Kommune als auch von Bayernwerk. „In der heutigen Zeit ist es wichtig, in Sachen Energieeffizienz sichtbare Zeichen zu setzen. Dies soll motivieren, sich auch weiter für Klimaschutz einzusetzen“, so Lange.

Erster Bürgermeister Mirko Ketz bedankte sich für den Einsatz des bayerischen Energieunternehmens bei Frau Caroline Kaiser. Diese bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit und betonte: Bayernwerk ist bundesweit führend in der Umrüstung öffentlicher Beleuchtung auf LED. „Wir beraten auch Kommunen, Geschäfts- und Privatkunden, wie sie bei der Beleuchtung bares Geld sparen und die Umwelt entlasten können“, so Kaiser, „weil uns auch die Lebensqualität der nächsten Generationen am Herzen liegt.“


Klimaschutz sei eine der größten Herausforderungen. Hierfür seien alle gefordert, so dass gemeinsame Fazit am Ende.

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