Städtebauförderung für Harburg

Die Stadt Harburg erhält heuer 120.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“ für die Vorabuntersuchung zweier sanierungsbedürftiger Gebäude in der Schlossstraße. „Das Programm hat den Erhalt und die Entwicklung der Stadt- und Ortskerne zum Ziel. Ich freue mich, dass die Stadt Harburg zum Zug gekommen ist, um vorab zu ermitteln, welche Nutzungsmöglichkeiten unter welchem Aufwand bestehen“, so MdL Wolfgang Fackler.

Auch Bundestagsabgeordneter Ulrich Lange begrüßt das Engagement der Stadt Harburg in diesem Programm. „Die Erfahrung zeigt, dass es gerade in kleineren Städten nicht selten ortsbildprägende Gebäude gibt, für die sich keine privaten Nutzer oder Investoren finden. Hier sind die Kommunen gefragt, die wir seitens Bund und Land gerne finanziell unterstützen. Denn alleine könnten sie solche Projekte kaum schaffen“, erklärt Lange.

Das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ ist Nachfolger des Programms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ und verfolgt die gleiche Zielsetzung. Schwerpunkte liegen auf der Bewältigung der Herausforderungen von Innenstädten, Stadtteilzentren und Ortskernen, die von Funktionsverlusten, Gebäudeleerständen und abnehmender Nutzungsvielfalt bedroht sind. Heuer stehen insgesamt knapp 80 Millionen Euro für 223 Städte und Gemeinden in ganz Bayern zur Verfügung.



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