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Ulrich Lange: „Die Aufgaben bleiben herausfordernd“

  • 30. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Wiederernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr


Bundesverkehrsminister Steffen Bilger übergibt Ulrich Lange die Urkunde zur Ernennung zum Parlamentarischen Staatssekretär. (Bild: Büro Lange)


Auch nach dem Wechsel im Amt des Bundesministers für Verkehr bleibt Ulrich Lange Parlamentarischer Staatsekretär. Da sein Amt jedoch an den Minister gebunden ist, nicht an das Ministerium, wurde er am Mittwochmittag zunächst formal entlassen, bevor er am Nachmittag vom frisch berufenen Bundesverkehrminister Steffen Bilger neu ernannt wurde.


Ulrich Lange: „Ich freue mich, dass auch der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger mir das Vertrauen schenkt, mit ihm zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig danke ich Patrick Schnieder für die gute und wertschätzende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.


Bei meiner ersten Ernennung vor etwas über einem Jahr habe ich gesagt, dass ich dieses Amt mit großer Freude und großem Respekt antrete. Ich kann sagen: Beides ist geblieben: die Freude an den Themen und an den politischen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch der Respekt vor den Herausforderungen, die noch vor uns liegen.

Denn im Bereich der Verkehrsinfrastruktur wird Politik konkret. Nahezu alle Menschen in unserem Land sind in der ein oder anderen Weise davon betroffen; hier zeigt sich, ob der Staat funktioniert. Deshalb müssen wir nun schnellstmöglich von Personaldiskussionen wieder zur Sacharbeit zurückkehren.

Denn dafür ist diese Regierung gewählt: Unser Land wieder voranzubringen!“

 
 
 

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